Ausstellungen

KOMM ZU MIR

mit Birgit Schuh und Michael Volkmer


Eine Ausstellung, zwei Galerien.
Vernissage in der Galerie Stadtpark am 11. April um 19 Uhr
Vernissage Strümpfe - The Supper Artclub am 12.&13.April ab 20 Uhr

KOMM ZU MIR…ist dies Bitte oder Aufforderung, spiritueller oder erotischer Natur?
Zwischen den Polen Sehnsucht, Schmerz und Verlangen chanchieren die Arbeiten und Arrangements mit kunsthistorischen Bezügen von Birgit Schuh und Michael Volkmer. Schatten, blinde Spiegel, verstellte Blicke und wie eingefroren wirkende Bilder deuten einiges an und lassen vieles offen.

Birgit Schuh "Eva Dolorosa" (Ausschnitt), 2009
Birgit Schuh „Eva Dolorosa“ (Ausschnitt), 2009

Eine Ausstellung, verteilt auf zwei Galerien (Galerie Stadtpark & Strümpfe) – mit Arbeiten die sich in ihrer erzwungenen Trennung nacheinander zu sehnen scheinen.
Birgit Schuh und Michael Volkmer haben sich im Winter 2011 im Kloster der Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz in Hegne am Bodensee kennengelernt und arbeiten seither zusammen.
Birgit Schuh ist Meisterschülerin an der HfBK Dresden bei Prof. Monika Brandmeier.

Michael Volkmer "Still" (Installationsansicht)
Michael Volkmer „Still“ (Installationsansicht)
Ausstellungsdauer 11. April bis 30. Mai 2013
Galerie Stadtpark: geöffnet immer donnerstags von 19-21 Uhr
Strümpfe - The Supper Artclub: freitags und samstags ab 20 Uhr

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VERGANGENE AUSSTELLUNGEN

Valentin Krayl

Als der Winter kam

vom 4. Oktober bis 30. November 2012
geöffnet immer donnerstags von 18.30 bis 21 Uhr
Vernissage am 4. Oktober um 19 Uhr

Der Herbst ist eine Zeit des langsamen Rückzugs. Alles Leben sucht Wege, um sich zu schützen, um vorbereitet zu sein auf Kälte, Hunger, Einsamkeit. Passend zu dieser Jahreszeit zeigen wir in der Galerie Stadtpark Arbeiten von Valentin Krayl, in dessen illustrierter Erzählung Als der Winter kam diese herbstlichen Stimmungen in eindrucksvollen Bildern sichtbar werden.

Darin bedroht eine übermächtige Natur den Menschen, der den Ereignissen scheinbar aussichtslos gegenüber steht. Aus der Sicht eines Kindes beschrieben, werden Einsamkeit und Angst noch gewaltiger und die Welt zu einem lebensfeindlichen Ort, der Abschied und Trauer bedeutet.

Valentin Krayl versteht es diese Geschichte in Bildern zu illustrieren, die mit harten Kontrasten arbeiten und dabei kraftvoll sensible Inhalte präsentieren.

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Larissa Mazbouh

[Leichte (und doch stimmige)] Bilder einer
(ungeheuerlichen) Ausstellung

vom 22. März bis 7. Juni 2012
Vernissage am Donnerstag, 22. März 2012


Mit ihrer außergewöhnlichen Malerei zieht uns Larissa Mazbouh hinein in ihre faszinierenden und vielschichtigen Welten und macht uns automatisch zum Erzähler ihrer Bildergeschichten. Die meist in Serien präsentierten Arbeiten werfen Fragen auf ohne Antworten zu erwarten. Sie laden ein Zusammenhänge herzustellen oder einfach nur die Wirkung des Zusammenspiels von Motiven und Malweisen zu erleben.
Die Kraft, die dabei spürbar wird, verlangt nicht nach einer verstehenden Reflexion, sondern ergibt Sinn in der Erfahrung ihrer Wirkung. Geschichten, Situationen, Momente werden erspürt.
Mazbouhs Motive sind ernsthafte und intime Einblicke, die den Betrachter auf unterschiedliche Weise emotional berühren und überraschen. Es wird schnell klar, dass die Künstlerin hier in einen wunderbaren Dialog mit sich und der Welt tritt, dessen Unmittelbarkeit direkt beim Betrachter ankommt. Dabei entstehen höchst sensible Momente von kraftvoller Schönheit und Intensität, aber auch von Verletztheit, Isolation und Angst. Ihnen begegnet Mazbouh immer wieder mit sensibler Ironie und lässt uns mit einem Schmunzeln zurück.

Larissa Mazbouh studierte in Düsseldorf und Frankfurt und wurde bereits im Rahmen verschiedenster Programme und Stipendien gefördert.

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„Illustrativer Donnerstag“

Mit dem “illustrativen Donnerstag” gibt die Galerie Stadtpark der angewandten Illustration ein Zuhause in der Mannheimer Kulturlandschaft. Im zweimonatigen Wechsel mit Ausstellungen freier Künstler wird der “illustrative Donnerstag” regelmäßig wiederkehren. Menschen mit Freude an der Ästhetik von Skizzen, zeichnerischen Studien und neuen experimentellen Darstellungsformen kommen hierbei in entspannter Atmosphäre voll auf ihre Kosten. “Einfach nur gucken” erwünscht!

Angebot der Woche 8. März 2012: „Lokalpatriot und Leberwurstbrot“

Angebot der Woche 1. März 2012: „Porno und Popcorn“

Angebot der Woche 23. Februar 2012: „Peter, Paul and Mary“

Angebot der Woche 16. Februar 2012: Die Waffeln einer Frau

Angebot der Woche 9. Februar 2012: „Sau und Kalt“

Angebot der Woche 2. Februar 2012: Tom und Sherry

Angebot der Woche 26. Januar 2012: „Katz und Maus“

Angebot der Woche 19. Januar 2012: „Fish and Chips“

Angebot der Woche 12. Januar 2012: „Känguru und Kakao“

Angebot der Woche 22. Dezember 2012: „Popo und Prosecco“

Angebot der Woche 15. Dezember 2011 „Krähe und Kristall“

Angebot der Woche 8. Dezember 2011: „Bambi und Bordeaux“

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„Ausstellung ‚Mannheimer‘ auf dem Glockenturm“

Die Galerie Stadtpark, das Designbüro Waldpark und die Softronic Haustechnik- und Holzbau GmbH präsentieren eine Kunstaktion auf dem Glockenturm am Mannheimer Marktplatz. Am Samstag, den 22. Oktober von 15 bis 18 Uhr, zeigen wir die erweiterte Ausstellung “MANNHEIMER” im Glockenturmzimmer des Alten Rathauses am Marktplatz. Steigen Sie in den Bauaufzug an dem gerade eingerüsteten Gebäude und fahren Sie mit uns hoch auf den Glockenturm über den Dächern Mannheims. Vor dem weiten Panorama der Stadt, die gleichzeitig Thema der Ausstellung ist, präsentieren wir Ihnen in der historischen Glöcknerstube Zeichnung und Malerei von den Künstlern: Hannah Feldmeier, Jürgen Schlotter, Martin Burkhardt, Stefan Bachmann und Christopher Vazansky.

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„Mannheimer“

vom 22. September bis 17. November 2011
Vernissage am Donnerstag, 22. September 2011

Die Galerie Stadtpark liegt im pulsierenden Zentrum Mannheims, inmitten quirligem Leben, bunten Märkten, gemütlichen Kneipen und exklusiven Szenerestaurants. Hier trifft sich alles: der Gemüsehändler und Elektroverkäufer, der Banker und Kunstsammler, Studenten und Familien. Es sind Menschen mit unterschiedlichen Zielen, Wünschen und Lebenseinstellungen, Menschen verschiedener Nationalitäten, die hier leben und diese Stadt lieben oder sie vielleicht verfluchen, die alle beitragen zu dieser einzigartigen und unverwechselbaren Atmosphäre. Zu der Ausstellung „Mannheimer“ haben wir vier Künstler eingeladen sich frei zu diesem Thema inspirieren zu lassen. Hannah Feldmeier, Jürgen Schlotter, Martin Burkhardt und Christopher Vazansky lieferten auf den ersten Blick ganz unterschiedliche Arbeiten, die jedoch in der Zusammenschau ein faszinierendes und überraschendes Gesamtbild ergeben.

Hannah Feldmeier, Hafen Mannheim, 2011

Hannah Feldmeier (*1984) studierte Kommunikationsdesign und freie Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und lebt seitdem im Mannheimer Stadtteil Jungbusch. Für die Ausstellung „Mannheimer“ setzte sie sich mit ihrem direkten Umfeld, dem Mannheimer Hafen auseinander.

Jürgen Schlotter, Charly Graf, 2011

Jürgen Schlotter (*1975) studierte an der Hochschule Mannheim und war Schüler von Prof. Thomas Duttenhoefer. Seine Arbeiten wurden bereits auf Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Für die Ausstellung porträtierte er, mit der Technik der Monotypie, die Mannheimer Boxlegende aus dem Stadtteil Waldhof Charly Graf.

Martin Burkhardt, Der Kachelmann-Prozess, 2011

Der Mannheimer Illustrator Martin Burkhardt (*1981) ist einer der bekanntesten Gerichtszeichner Deutschlands. Seine illustrativen Momentaufnahmen bedeutender Gerichtsprozesse erscheinen regelmäßig in Zeitungen und Magazinen. Am bekanntesten sind seine Arbeiten zum Fall Kachelmann am Mannheimer Landgericht, von denen er eine Auswahl in der Ausstellung „Mannheimer“ zeigt.

Christopher Vazansky, Mannheimer, 2011

Momentaufnahmen aus dem Mannheimer Stadtleben, Passanten, Fussgänger, Situationen in der Innenstadt liefern Christopher Vazansky (*1976) die Inspiration für diese kleinformatigen, kolorierten Zeichnungen. Jede einzelne steht für sich und birgt ihre eigene Charakteristik und Stimmung, in der Zusammenschau scheinen sie jedoch der perfekt eingefangene Moment von einem beliebigen Ort der Stadt zu sein.

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